Papiermühle Homburg strebt UNESCO-Weltkulturerbe an

Papiermühle Homburg strebt UNESCO-Weltkulturerbe an

Foto: Krzysztof Jankowski

4 europäische Papiermühlen streben gemeinsam die Anerkennung als Weltkulturerbe an

Die Papiermühle Homburg (Deutschland) strebt zuammmn mit  der Papiermühle  Velke Losiny (Tschechien), der   Papiermühle Duszniki-Zdroj (Polen) und der Papiermühle Richard de Bas (Frankreich) die Anerkennung zum Weltkulturerbe an.

Im Rahmen eines seriellen transnationalen Antrags haben sich diese 4 europäischen Mühlen zusammen getan, um dieses Ziel zu erreichen. Jede dieser Mühlen zeichnet sich durch besondere Eigenheiten und Schwerpunkte aus. Das Museum Papiermühle Homburg zeigt die Fertigung von Papier um 1900. Eine andere Mühle stellt noch heute Papier her, wie man dies im Mittelalter tat.  So spiegelt sich in dem gemeinsamen Bemühen der Papiermühlen um Anerkennung als Weltkulturerbe das Bestreben, die lebendige Dokumentation der Papierherstellung zu verschiedenen Zeitepochen in diesen  Museen für zukünftige Generationen zu bewahren.

Dementsprechend suchen die einzelen Mühlen unter Federführung der polnischen Mühle Duszniki-Zdroj, die auch Initiator  des Antrages ist, um weitere Papiemühlen in Eurpa resp. ihrer Heimatregion, die sich dem Antrag anschließen könnten.

Mehr zum Fortschritt der Bemühungen erfahren Sie aus Berichten zum letzten Treffen in Papiermühle Homburg im Oktober 2019.

Zu den Berichten

 

Bericht im polnischen Fernsehen über die Unterzeichung der Absichterklärung in Polen